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Häs

Historischer Hintergrund der Butterfasshexen

Der Heimatdichter und Realschullehrer August Reitz schrieb in seinem Buch "An des Neckars Quell", laut Aberglauben einer Bäuerin, von Hexen, die im Butterfass gelebt haben und versuchten, den Rahm nicht zu Butter werden zu lassen.

Die Bäuerin, die dies glaubte, da ihr beim Rühren der Rahm nicht zu Butter werden wollte, schlug fortan auf den Rahm ein, damit die Hexen aus dem Butterfass ausgetrieben werden. Durch das schlagen des Rahms wurde Butter und die Hexen waren aus dem Butterfass vertrieben und seither treiben die Butterfasshexen vor allem zur 5. Jahreszeit ihr Unwesen.

Das Häs der Butterfasshexen setzt sich aus einem braunen Rock, der das Butterfass darstellt, einer grünen Bluse, die das Gras symbolisiert, aus einer gelben Schürze und einem gelben Kopftuch die die Butter und den Rahm verkörpern, zusammen.

Die Krönung des Häses jedoch ist die Schämme. Mit einer dicken Lippe, einem weit aufgerissenen und einem zugeschwollenen Auge und einer krummen Nase zeigt sich die Hexe mit Plessuren die sie sich im Kampf mit der Bäuerin um das Butterfass zugezogen hat.

Gründungsjahr 1987